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Ohne Fett kein Leben

Unser Körper braucht Fett zum Überleben. Ob im Energiestoffwechsel, als zentraler Baustein unserer jeden Zelle, als Träger lebensnotwendiger Nährstoffe oder als Vermittler bei der Signalübertragung.

Die Fettfalle schlägt dann zu, wenn wir zu viel Fett oder aber Fett mit falscher Zusammensetzung essen. Denn je nach Lebensmittel unterscheiden sich die Fette, genauer die Fettsäuren, in ihrer Länge und Sättigung.

Grundsätzlich gilt die Empfehlung gesättigte Fettsäuren zu vermeiden, da diese einen negativen Einfluss auf die Entstehung von Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren hingegen sind unverzichtbar für unsere Gesundheit. Die positiven Effekte für Herzkreislauf, Gehirn und Augen sind unumstritten und wurden sogar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit anerkannt.

Positive Effekte für Herz, Herzkreislauf, Gehirn und Augen mit Omega-3

Omega-3 - heute immer noch Mangelware

Omega-3 – heute immer noch Mangelware

Unter den langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren kommt einer Fettsäure eine ganz besondere Bedeutung zu. Da unser Körper diese Omega-3-Fettsäure nicht selbst herstellen kann, wird sie auch als "essentiell" bezeichnet. D.h. sie muss in ausreichender Menge über die Nahrung zugeführt werden.

Kaum etwas beeinflusst unsere Gesundheit mehr als unsere Ernährung. Genauso wie ein Mangel an anderen essentiellen Nährstoffen, wie z.B. Vitaminen oder Spurenelementen, führt auch ein Mangel an essentiellem Omega-3 zu Krankheiten. Doch nicht nur die Gesamtmenge, sondern auch das Verhältnis zwischen den Fettsäuren ist entscheidend.

Omega-3 und Omega-6 verhalten sich im Körper nämlich wie Gegenspieler. Im gesunden Gleichgewicht befindet sich unser Körper, wenn wir pro-entzündliches Omega-6 und anti-entzündliches Omega-3 in einem Verhältnis von 5:1 aufnehmen. Allerdings hat sich das Verhältnis mit dem stetig steigenden Konsum industriell verarbeiteter Lebensmittel dramatisch zu Ungunsten von Omega-3 verschoben. Experten warnen, dass das Verhältnis heute bei 20:1 liegt. Mit fatalen Folgen für die Gesundheit von Herzkreislauf, Gelenken, Gehirn und anderen Organen.


Beste Quelle für Omega-3 ist das Meer

Als einfache Orientierung für den Konsumenten wird gerne der Ursprung eines Lebensmittels herangezogen: Fette aus tierischem Ursprung sind schlecht und Fette aus pflanzlichem Ursprung zu empfehlen. Doch ganz so einfach ist es leider nicht.

Pflanzliche Öle beispielsweise haben bei weitem nicht immer eine optimale Zusammensetzung. Einige bestehen zu hohen Anteilen aus gesättigten Fettsäuren; andere enthalten zwar überwiegend mehrfach ungesättigte Fettsäuren, aber dann mit den entzündungsförderlichen Omega-6-Fettsäuren leider die falschen. Ebenso kann man nicht einfach alle tierischen Fette verteufeln.

Doch in einem sind sich die Experten heute einig: die beste Quelle für die lebensnotwendigen Omega-3-Fettsäuren ist das Meer. Die Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) sind die beiden bioaktivsten Omega-3-Fettsäuren und kommen außer in Algen so gut wie gar nicht in pflanzlichen Lebensmitteln vor.

Für die Vorbeugung von Herzkreislaufkrankheiten empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine täglich Aufnahme von 250mg EPA und/oder DHA.

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